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11.05.2017

Spitzengespräch zur Situation des Feinkostherstellers Homann

Ein Spitzengespräch in der niedersächsischen Staatskanzlei hat die Situation des niedersächsischen Feinkostherstellers Homann nicht entscheidend verändert.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen ,

 

auch ein Spitzengespräch heute Morgen in der niedersächsischen Staatskanzlei hat die Situation des niedersächsischen Feinkostherstellers Homann nicht entscheidend verändert. Mit Bedauern und Unverständnis haben Ministerpräsident Stephan Weil und Wirtschaftsminister Olaf Lies zur Kenntnis genommen, dass es – so das Unternehmen – aller Voraussicht nach bei der Schließung der niedersächsischen Homann-Standorte und einer Verlegung in das sächsische Lepperdorf oder alternativ nach Polen bleiben soll. „Wir haben mit großem Nachdruck auf die Vorzüge des Standortes Dissen hingewiesen, insbesondere auf die große Zahl vorhandener und motivierter Fachkräfte und auf die Nähe zum Hauptabsatzmarkt in Nordrhein-Westfalen. Wir geben nicht auf. Wir wollen es dem Unternehmen sehr schwer machen, sich gegen Dissen zu entscheiden", erklärte Weil. Minister Lies fügte hinzu: „Ich befürchte, dass die Marke Homann Schaden nehmen wird. Es zeichnet sich zudem ab, dass viele Fachkräfte schnell das Unternehmen verlassen werden. Wir haben leider auch in dem heutigen Gespräch noch nicht konkret erfahren, welche Gründe für die Standortverlagerung sprechen.“

 

Weil und Lies appellierten abermals an den Müller-Konzern, die  Entscheidung zu überdenken: „Immerhin ein positives Ergebnis hatte der heutige Tag: Wir haben miteinander vereinbart, im Gespräch zu bleiben.“

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Presse- und Informationsstelle der

Niedersächsischen Landesregierung

Planckstraße 2

30169 Hannover

 

Tel.: +49 511 120 69 48

Email: pressestelle (at) stk.niedersachsen.de



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